Wildblumen im Garten

Es gibt Hunderte von einheimischen wilden Blumen die Sie in Ihrem Garten wachsen lassen können, mit zahlreichen Farben, Strukturen und Duften. In der Tat sind einige unserer besten Gartenpflanzen einheimische Arten.

Einige einheimische Wildblumen sind bekannt im Landschafts-Garten, wie Columbine und Fingerhut. Aber andere könnten eine Überraschung sein.

Warum wilde Blumen anwachsen lassen?

Wilde Blumen und Pflanzen sind nicht nur schön – sie sind auch ein wichtiger Teil unseres Lebens. Sie bieten Nahrung für Mensch und Tier, und sind die Grundlage für viele Medikamente. Ohne diese Pflanzen würden Bienen, Vögel, Schmetterlinge und andere Tiere nicht existieren.

Wilde Blumen haben eine wesentliche Rolle, wie zum Beispiel bei der Reduzierung von Treibhausgasen und helfen, Hochwasser zu regulieren.

Doch viele unserer einheimischen Pflanzen verschwinden von Jahr zu Jahr. Wild – Pflanzen in unseren Gärten anwachsen zu lassen hilft nicht wirklich zu ihrem Schutz in freier Wildbahn, aber es muss dazu beitragen, dass das Verständnis für ihre Lage größer wird – und vielleicht uns anspornt, die Pflanzen in freier Wildbahn zu bestaunen.

Blumen im Winter

Wirkt Ihr sonst so schöner Garten im Winter trist und farblos? Das muss nicht sein: Auch mitten im Eis und Schnee entfalten viele Pflanzen ihre Blüten. Mit Winterblühern wie Zaubernuss und Schneeforsythie können Sie Ihren Garten so gestalten, dass von Dezember bis Februar immer neue Blüten Ihr das Tageslicht entdecken und erfreuen. Zaubernuss, Schneeball, Geißblatt und viele andere Gehölze überraschen in kalten, kargen Wintertagen mit farbenfrohen Blüten und frühlingshaftem Duft.


Der bekannteste und spektakulärste Winterblüher ist die Zaubernuss.

Sommerblumen

Sommerblumen sind oft einjährig, so dass man seinem Garten jedes Jahr einen neuen Style geben kann. Sommerblumen können je nach Sorte auch ganz problemlos im Kübel auf der Terrasse oder auf dem Balkon gehalten werden. Wichtig ist nur, dass jede Pflanze den idealen Standort bekommt, denn nicht alle Sommerblumen sind auch tatsächlich immer sonnenhungrig. Einige unter ihnen bevorzugen ein halbschattiges Plätzchen oder mögen die Morgensonne am liebsten. Andere hingegen mögen es hell und warm. Wichtig ist außerdem, dass die Sommerblumen regelmäßig gegossen werden und einen nahrhaften, lockeren Boden bekommen. Da sie innerhalb eines Jahres vom Sämling zur Pflanze heranwachsen, brauchen sie entsprechend viele Nährstoffe, die sie immer zur Verfügung haben müssen. Am besten gießt man früh morgens oder am späten Abend. Bei richtiger Pflege hat man dann bis in den Herbst hinein Freude an seinem bunten Blumenbeet.

Sie sind die Stars in jedem Garten: üppige, bunt blühende Sommerblumen. Ob Stauden oder Sämlinge, Sommerblumen bringen Farbe und Leben in den Garten. Sie erfreuen den Gärtner ebenso wie die Natur, denn die bunten Blütenkelche bieten Nahrung für viele Insekten. Schon im Frühjahr kann man die bunten Schönheiten in großer Auswahl bekommen. Auch wenn nach einem langen, grauen Winter die Versuchung groß ist, sollte man sich mit dem Auspflanzen der Sommerblumen noch bis nach den Eisheiligen Mitte Mai gedulden. Nach den letzten Nachtfrösten dürfen sie dann im Garten einziehen denn erst dann muss man nicht mehr mit Verlusten durch Frost rechnen. Es wäre doch zu schade, wenn die ersten zarten Triebe in einer einzigen Frostnacht erfrieren würden, oder?

Gartenhaus-Fundament

Ist ein guter Standort gefunden, geht es an die Fundamenterstellung. Abhängig von der Größe Ihres Gartenhauses und der örtlichen Gegebenheiten bieten sich unterschiedliche Optionen. Bauen Sie z.B. auf eine vorhandene Pflasterfläche oder ein vollflächiges Fundament, muss eine dauerhafte Luftzirkulation der Bodenkonstruktion vorhanden sein.

Entscheiden Sie sich für Gehwegplatten als Fundament müssen Sie jeweils ca. 20 bis 30 cm Boden ausheben und das Loch mit Split verfüllen und verdichten. Damit die Platten eben liegen, können Sie Sand zur Ausrichtung verwenden.

Wie Sie Streifenfundamente inklusive Bodenplatte für Ihr Gartenhaus erstellen zeigen wir Ihnen nachfolgend. Im Vergleich zu einem Plattenfundament sparen bei dieser Variante Beton, da die Bodenplatte nur ca. 10 cm stark sein muss.

Heben Sie zunächst die gesamte Fläche 20 cm aus. Sie benötigen dazu einen Spaten und eine Kartoffelhacke. Da nur die Außenwände auf Betonstreifen gestellt werden, müssen Sie unter den Außenwänden einen 30 cm breiten und insgesamt 80 cm tiefen Streifen in den Boden einlassen. Heben Sie dazu unter den Außenwänden Ihres Gartenhauses einen 60 cm tiefen Fundamentgraben aus. Um die exakte Lage und Flucht zu ermitteln verwenden Sie am besten ein Schnurgerüst. Je nach Bodenbeschaffenheit ist zu prüfen, ob eine Schalung mit einen Holzrahmen notwendig ist. Bei sandigen Boden kann dies durchaus erforderlich sein. Achten Sie darauf, dass die Oberkante der Schalung waagerecht ist.

Beim Beton haben Sie die Wahl, Fertigbeton liefern zu lassen bzw. abzuholen oder selbst mit einen Betonmischer anzumischen. Die Entscheidung hängt auch immer von der Fundamentgröße und der Befahrbarkeit des Grundstückes ab. Falls Sie sich für das „selbst mischen“ entscheiden, können Sie auf bereits vorgemischten Fertigbeton zurückgreifen. Dieser ist nur noch mit Wasser zu mischen.

Füllen Sie die Grube zunächst nur zur Hälfte mit Beton. Verdichten Sie dann den Beton mit einem Handstampfer. Anschließend füllen Sie die Grube komplett mit Beton auf und ziehen die Fläche ab. In der Mitte eine können Sie eine 10 cm starke Bodenplatte aus Beton gießen oder die Fläche mit Schotter und Split pflastern. Verdichten Sie die Fläche mit einer 10 cm dicken Kiesschicht und legen Sie eine PE-Folie auf den Kies. Die Folie verhindert, dass der Schotter Feuchtigkeit aus dem Beton zieht. Gegen Rissbildung legen Sie Bewehrungsmatten aus. Mit einem Seitenschneider können Sie diese zurecht schneiden. Achten Sie darauf, die Matten überlappend zu verlegen.

Damit die Matten nicht auf dem Boden aufliegen müssen Sie diese noch mit Kunststoffabstandhaltern versehen. Nun können Sie die Fläche mit Beton füllen und durch stampfen verdichten. Am Ende ziehen Sie die Oberfläche glatt und nivellieren diese waagerecht aus. Am besten betonieren Sie Streifenfundamente und Betonplatte in einem Zug. Nachdem der Beton angezogen hat, müssen Sie die Fläche mit einer Plane abdecken um eine zu schnelle Trocknung zu vermeiden. Nach drei Tagen können Sie die Plane entfernen. Die Schalung der Streifenfundamente können Sie bereits nach zwei Tagen entfernen. Das Fundament sollte nun ca. zwei Wochen aushärten.

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